Vom Pinselstrich zur Edition

Sechs Schritte.
Eine begrenzte Auflage.

Jeder ART-printz Druck beginnt analog. Die digitale Reproduktion ist Teil eines vom Künstler selbst ausgeführten Prozesses – nicht das Ende einer beliebig wiederholbaren Datei.

01

Gemalte Vorlage

Am Anfang steht eine eigenständige Malerei auf einem physischen Bildträger.

02

Digitalisierung

Die Vorlage wird professionell digitalisiert und für den Pigmentdruck vorbereitet.

03

Druck im Atelier

Siegfried Fenkhuber druckt jedes Exemplar selbst auf dem hauseigenen Großformatdrucker (Plotter) – mit UV-beständigen Pigmentfarben auf doppelt gestrichenem Papier.

04

Auflage: 20 Exemplare

Von jedem Motiv entstehen höchstens 20 Exemplare. Mehr wird nicht gedruckt.

05

Nummer & Signatur

Jeder Druck erhält seine Editionsnummer und wird vom Künstler handsigniert.

06

Die Vorlage verändert sich

Nach der Digitalisierung wird die gemalte Vorlage überarbeitet oder vernichtet und ist in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr verfügbar.

Material und Ausführung

Für Farbe gemacht, die bleibt.

Druck
Durch den Künstler auf dem hauseigenen Großformatdrucker
Farbe
UV-beständige Pigmentfarben
Papier
Doppelt gestrichen, 180 g/m²
Auflage
20 nummerierte Exemplare
Abschluss
Handsignatur des Künstlers
Lieferung
Immer ungerahmt, sicher gerollt

Warum limitiert?

Eine klare Grenze statt endloser Reproduktion.

Eine digitale Datei könnte technisch beliebig oft gedruckt werden. ART-printz setzt ihr bewusst eine nachvollziehbare Grenze: 20 nummerierte Exemplare pro Motiv.

Die gemalte Ausgangsarbeit bleibt nach der Digitalisierung nicht unverändert bestehen. Sie wird übermalt oder vernichtet. Das macht den Prozess endgültig und die Edition überschaubar.

Jedes Blatt wird persönlich gedruckt, geprüft, nummeriert und signiert. So bleibt sichtbar, wer die Arbeit geschaffen und ausgeführt hat.

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